Food-to-Go Convenience im Kühlregal, große Komplexität dahinter

Neues Whitepaper: „Food-to-Go: Convenience im Kühlregal, große Komplexität hinter den Kulissen“

Wie Händler und Hersteller von Food-to-Go-Produkten mit KI-gestützter Planung die Verfügbarkeit sichern, Abschriften reduzieren und den Deckungsbeitrag steigern.

Food-to-Go zählt zu den am schnellsten wachsenden Segmenten im Lebensmitteleinzelhandel. Gleichzeitig stellen kurze Haltbarkeiten, schwankende Nachfrage und komplexe Kühlketten hohe Anforderungen an Planung und Distribution. Unterschiedliche Filialgrößen, Standortbedingungen und tagesaktuelle Faktoren verstärken die Komplexität zusätzlich und erschweren eine präzise Steuerung.

Wie also lassen sich volle Kühlregale über alle Filialen hinweg sicherstellen, ohne Abschriften in die Höhe zu treiben?

Unser neues Whitepaper zeigt, warum klassische Planungsansätze hier an ihre Grenzen stoßen und wie KI-basierte Planung dabei hilft, diese Komplexität zu beherrschen.

Im Whitepaper erfahren Sie:

  • Welches wirtschaftliche Potenzial in Food-to-Go-Produkten steckt
  • Welche Faktoren bei der Planung im Ultra-Frische-Segment berücksichtigt werden müssen
  • Wie KI-basierte Planung die Verfügbarkeit verbessert und Abschriften reduziert und den Deckungsbeitrags um 12-14% zu steigern kann

👉 Jetzt kostenlos herunterladen

Food-to-Go als Wachstumstreiber im LEH

Convenience-Produkte wie Sandwiches, Wraps, Sushi oder verzehrfertige Salate gewinnen im Alltag der Konsumenten immer mehr an Bedeutung. Die Kategorie wächst seit Jahren schneller als der Gesamtmarkt und entwickelt sich zunehmend zu einem wichtigen Frequenz- und Umsatztreiber.

Gleichzeitig zählen Food-to-Go-Produkte zu den margenträchtigeren Sortimenten – vorausgesetzt, Verfügbarkeit und Warenbestände sind optimal gesteuert.

Hohe Komplexität hinter dem Kühlregal

Im Ultra-Frische-Segment treffen mehrere anspruchsvolle Faktoren gleichzeitig aufeinander: stark schwankende Nachfrage, kurze Haltbarkeiten, saisonale Effekte sowie komplexe Produktions- und Lieferzyklen.

Hinzu kommt die Heterogenität der Filialen, von kleinen Convenience-Stores bis hin zu großflächigen Supermärkten mit sehr unterschiedlichen Sortimenten und Nachfragemustern.

So entsteht eine Planungssituation, die sich manuell nicht mehr zuverlässig beherrschen lässt.

Wie datenbasierte Planung hilft

Das Whitepaper zeigt, wie eine KI-gestützte Planung diese Komplexität reduziert. Auf Basis zahlreicher Einflussfaktoren werden Absatzprognosen, Sortimente und Liefermengen kontinuierlich optimiert.

Dadurch können Händler:

  • die Warenverfügbarkeit gezielt erhöhen
  • Abschriften signifikant reduzieren
  • und gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit der Food-to-Go-Theke verbessern

Ergebnisse aus der Praxis

Anhand eines realen Filialnetzwerks zeigt das Whitepaper, welches Potenzial in einer datenbasierten Steuerung steckt.

Bereits nach kurzer Zeit konnten messbare Effekte erzielt werden, darunter:

  • deutliche Reduktionen der Abschriftenquote
  • eine Verbesserung des Deckungsbeitrags um über 10 %
  • sowie eine spürbare Entlastung in der operativen Planung

Erfahren Sie, wie Sie die Komplexität im Food-to-Go-Segment beherrschen und das volle Potenzial Ihrer Kühlregale ausschöpfen.

👉 Jetzt kostenlos herunterladen